Firenze, wie die Italiener die Stadt am Arno nennen, gilt als Kunst- und Kulturstadt schlechthin. Kunstschätze einer wechselvollen Vergangenheit reihen sich dicht an dicht aneinander und der interessierte Besucher weiß oft nicht, welche der Sehenswürdigkeiten im Florenz-Programm auf keinen Fall fehlen darf.
Adobe Flash Player nicht installiert oder älter als 9.0.115!
Zu groß ist die Zahl an Museen, meisterhaften profanen Bauwerken und Kirchen, die den Kunst interessierten Florenztouristen auf eine Reise in die kulturträchtige Vergangenheit mitnehmen. Man wird entweder zu denen gehören, die immer wieder nach Florenz zurückkehren, bis auch das letzte Museum besichtigt ist oder eben seine Schwerpunkte setzen müssen, um aus der Fülle der sehenswerten Ziele, die schönsten und wichtigsten herauszupicken. Am florentischen Dom kommt dabei keiner vorbei, zählt er doch mit seiner Größe von 153m Länge, 38m Breite und eine Kuppelhöhe von 114m weltweit zu den größten Kirchen. 46m beträgt der Durchmesser der Kuppel, die vom Baumeister Filippo Brunelleschi zwischen 1418 und 1436 erbaut wurde. Im Inneren erwartet den Besucher die Darstellung des Jüngsten Gerichts. Die von Giorgio Vasari begonnenen und von Federico Zuccari im ausgehenden 16. Jahrhundert beendeten Fresken suchen ihresgleichen. Wer den Aufstieg in die Kuppel nicht scheut, hat von dort aus eine wunderbare Sicht über die Dächer des historischen Zentrums, das 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Der zentrale Punkt der historischen Altstadt ist die Piazza della Signoria. Hier wachte einst Michelangelos David. Besucher unserer Tage müssen an dieser Stelle mit einer Kopie vorlieb nehmen, da das Original sicher in der Accademia delle Arti del Disegno untergebracht ist. Wer sich auf der Piazza della Signoria einmal um die eigene Achse dreht, hat aus jedem Blickwinkel Prachtbauten und Kunstwerke im Visier: Der gotische Palazzo Vecchio, der zu Beginn des 14. Jahrhunderts dem Parlament als Residenz diente und die Loggia dei Lanzi, vor der deutsche Landsknechte unter Cosimo I. Wache hielten. Ein Reiterstandbild Cosimos I., geschaffen von Giambologna, ziert den Platz ebenso wie die in Stein gehauene Darstellung vom „Raub der Sabinerinnen“.  Das Innere des Palazzo Vecchio, der ursprünglich einmal Palazzo Signoria hieß und dem bedeutendsten Platz in Florenz seinen Namen gab, kann man allerdings nur bewundern, wenn man an einer autorisierten Stadtführung teilnimmt. Das Wasserspiel am Neptunbrunnen jedoch, kann ganz zwanglos aus nächster Nähe in einer Ruhepause genossen werden.
Kostbarkeiten erwarten den Florenzbesucher natürlich in den Uffizien. Werke der Malerei und der Bildhauerei aus der Antike bis zum Spätbarock haben hier ihren Platz für die Ewigkeit gefunden. Das komplexe Gebäude erstreckt sich von der Piazza della Signoria Richtung Arno. Die Linie der Medici hat hier im Laufe der Zeit gesammelt und zusammengetragen – es sind unermessliche Werte, die diese einzigartige Galerie heute beherbergt. Die Spuren der Medici sind ohnehin in Florenz auf Schritt und Tritt zu entdecken, haben doch die verschiedenen Großherzöge der Familie Politik und Kunst der Region Toskana nennenswert beeinflusst und geprägt.
Wem nach Kunst und Kultur der Sinn nach handfesten Genüssen steht, der genießt einen Spaziergang durch den Mercateo Centrale. Die Markthalle bietet Augen- und Gaumenschmaus zugleich und beweist, dass in Florenz nicht nur in der Vergangenheit geschwelgt wird, sondern dass der Florentiner auch die leiblichen Genüsse schätzt. Hier zeigt sich, dass „cultura“ im Lateinischen eigentlich Ackerbau und Viehzucht bedeutet, und dass die entsprechenden Derivate neben der großen Kunst durchaus bestehen können.
Ein schöner Abschluss einer Florenzbesichtigung, zu der natürlich noch eine Vielzahl an Kirchen, Palazzi und Museen gehören, ist eine sommerliche Bootsfahrt auf dem Arno.
Der Kulturverein „I Renaioli“ veranstaltet auf restaurierten, historischen Frachtbooten Exkursionen, die dem Lauf des Flusses folgen und die stadtbekannten Brücken passieren. So unterfährt man die Ponte Vecchio, die Ponte Santa Trinita und eine Vielzahl kleinerer aber charmanter Brücken, die den Arno überspannen. Die Szenerie der Stadt lässt sich so ganz entspannt und quasi en passant erleben und genießen.
Am florentischen Dom kommt dabei keiner vorbei, zählt er doch mit seiner Größe von 153m Länge, 38m Breite und eine Kuppelhöhe von 114m weltweit zu den größten Kirchen. 46m beträgt der Durchmesser der Kuppel, die vom Baumeister Filippo Brunelleschi zwischen 1418 und 1436 erbaut wurde. Im Inneren erwartet den Besucher die Darstellung des Jüngsten Gerichts. Die von Giorgio Vasari begonnenen und von Federico Zuccari im ausgehenden 16. Jahrhundert beendeten Fresken suchen ihresgleichen. Wer den Aufstieg in die Kuppel nicht scheut, hat von dort aus eine wunderbare Sicht über die Dächer des historischen Zentrums, das 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Der zentrale Punkt der historischen Altstadt ist die Piazza della Signoria. Hier wachte einst Michelangelos David. Besucher unserer Tage müssen an dieser Stelle mit einer Kopie vorlieb nehmen, da das Original sicher in der Accademia delle Arti del Disegno untergebracht ist. Wer sich auf der Piazza della Signoria einmal um die eigene Achse dreht, hat aus jedem Blickwinkel Prachtbauten und Kunstwerke im Visier: Der gotische Palazzo Vecchio, der zu Beginn des 14. Jahrhunderts dem Parlament als Residenz diente und die Loggia dei Lanzi, vor der deutsche Landsknechte unter Cosimo I. Wache hielten. Ein Reiterstandbild Cosimos I., geschaffen von Giambologna, ziert den Platz ebenso wie die in Stein gehauene Darstellung vom „Raub der Sabinerinnen“.  Das Innere des Palazzo Vecchio, der ursprünglich einmal Palazzo Signoria hieß und dem bedeutendsten Platz in Florenz seinen Namen gab, kann man allerdings nur bewundern, wenn man an einer autorisierten Stadtführung teilnimmt. Das Wasserspiel am Neptunbrunnen jedoch, kann ganz zwanglos aus nächster Nähe in einer Ruhepause genossen werden.
Kostbarkeiten erwarten den Florenzbesucher natürlich in den Uffizien. Werke der Malerei und der Bildhauerei aus der Antike bis zum Spätbarock haben hier ihren Platz für die Ewigkeit gefunden. Das komplexe Gebäude erstreckt sich von der Piazza della Signoria Richtung Arno. Die Linie der Medici hat hier im Laufe der Zeit gesammelt und zusammengetragen – es sind unermessliche Werte, die diese einzigartige Galerie heute beherbergt. Die Spuren der Medici sind ohnehin in Florenz auf Schritt und Tritt zu entdecken, haben doch die verschiedenen Großherzöge der Familie Politik und Kunst der Region Toskana nennenswert beeinflusst und geprägt.
Wem nach Kunst und Kultur der Sinn nach handfesten Genüssen steht, der genießt einen Spaziergang durch den Mercateo Centrale. Die Markthalle bietet Augen- und Gaumenschmaus zugleich und beweist, dass in Florenz nicht nur in der Vergangenheit geschwelgt wird, sondern dass der Florentiner auch die leiblichen Genüsse schätzt. Hier zeigt sich, dass „cultura“ im Lateinischen eigentlich Ackerbau und Viehzucht bedeutet, und dass die entsprechenden Derivate neben der großen Kunst durchaus bestehen können.
Ein schöner Abschluss einer Florenzbesichtigung, zu der natürlich noch eine Vielzahl an Kirchen, Palazzi und Museen gehören, ist eine sommerliche Bootsfahrt auf dem Arno.
Der Kulturverein „I Renaioli“ veranstaltet auf restaurierten, historischen Frachtbooten Exkursionen, die dem Lauf des Flusses folgen und die stadtbekannten Brücken passieren. So unterfährt man die Ponte Vecchio, die Ponte Santa Trinita und eine Vielzahl kleinerer aber charmanter Brücken, die den Arno überspannen. Die Szenerie der Stadt lässt sich so ganz entspannt und quasi en passant erleben und genießen.
Piazza del Duomo Öffnungszeiten: Dom: Mo-Mi und Fr 10.00-17.00 Uhr, Do 10.00-15.30 Uhr, Sa und So 10.00-16.45 Uhr; Dommuseum: Unterschiedlich; Glockenturm: Täglich 08.30-19.30 Uhr (April-Sept.); täglich 09.00-16.30 Uhr (Okt.-März); Taufkirche: Mo-Sa 12.00-19.00 Uhr und So 08.30-13.30 Uhr.
Eintrittspreise : Dom frei; Kuppel, Dommuseum und Glockenturm schlagen jeweils mit 5 € zur Kasse; Baptisterium: 1,50 €.
Galleria dell´Accademia In diesem Museum findet man neben anderen Kunstwerken die Statue des David´s von Michaelangelo , welche Michaelangelo im Jahre 1502 aus einem Marmorblock erschaffen hat.
Galleria delle Uffizi ( Uffizien ) Wer in Florenz schon war , kennt die die langen Schlangen vor den Uffizien an den Kassen. Die Uffizien sind einer der wichtigsten Kunstsammlungen Italiens. Darin befindet sich die Kunstsammlung der Medici. Ein Besuch ist diese Sammung wert - Hier sollte man Karten vorreservieren, um stundenlanges Warten an der Kasse zu vermeiden. Sie können Ticket bereits schon hier in Deutschland über unsere Seite erwerben
Anschrift : Piazzale degli Uffizi 6 - Florenz Tel: 0039 (0) 552388651 oder 86 52 Fax: 0039 (0) 552388699
Anfahrt mit dem Bus : Bus B
Öffnungszeiten der Uffizien: Di-So 08.30-18.50 Uhr (Sa bis 22.00 Uhr)
Florenz gilt als Mode Metropole und findet man alle Top Designer - ein wenig ausserhalb von Florenz haben sich die Outlet Stores von Prada und anderen wichtigen Modelabels angesiedelt. Link : Outletstores in Florenz und Umgebung
Florenz liegt in einem Kessel - d.h. es wird dort sehr warm und recht schwül - was sehr unangenehm im Sommer ist - viel Wasser zum trinken mitmehmen und die Mittagsstunden vermeiden
Wer die Uffizien besuchen will , sollte auf Grund der Wartezeiten sich hier schon sein Ticket online buchen - dann sparen die Zeit von mehreren Stunden an den Kassen zu stehen. Â
60 Minuten 1,00 Euro 3 Stunden 1,80 Euro Tagesfahrkarte 4,00 Euro 2 Tage 5,70 Euro 3 Tage 7,20 Euro Wochenfahrkarte - 12,00 Euro Multi-Karte (4x60 Minuten) 3,90 Euro